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Mackenroth lehnt ‚Volksfront-Kampagne‘ um Direktmandat zur Landtagswahl ab

Zu Überlegungen, bei der Landtagswahl am 1. September das ‚Modell Görlitz‘ zu kopieren und die Erststimmen aller Parteien in Wahlkreisen, in denen das Wahlergebnis unsicher scheint, taktisch zur Verhinderung des AfD -Kandidaten zu bündeln, erklärte der Landtagsabgeordnete und Direktkandidat der CDU für den Wahlkreis 37 Meißen 1 (Riesa und Umgebung) Geert Mackenroth MdL heute:

„Ich werbe um und freue mich über jede einzelne Erststimme, komme sie von AfD-Sympathisanten, von Parteigängern der Linkspartei oder aus der bürgerlichen Mitte. So richtig wie das Verfahren der taktischen Absprachen in Görlitz war, liegt der Fall bei der Landtagswahl doch deutlich anders: Ich beteilige mich nicht an taktischen Absprachen oder Hinterzimmerdeals. Der Wähler soll unbeeinflusst allein nach ihm wichtigen Kriterien entscheiden – das können auch taktische Überlegungen sein. Ich jedenfalls kann und will allein mit inhaltlichen Argumenten überzeugen und mich in der Sache mit dem politischen Gegner auseinandersetzen, ohne mich von irgendeiner Seite in populistische Geiselhaft nehmen zu lassen.“

Ich jedenfalls kann und will allein mit inhaltlichen Argumenten überzeugen und mich in der Sache mit dem politischen Gegner auseinandersetzen, ohne mich von irgendeiner Seite in populistische Geiselhaft nehmen zu lassen.

Geert W. Mackenroth